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Kundenbedürfnisse erkennen und mittels digitaler Lösungen richtig bedienen

Die Rolle des Transportmanagementsystems, aber auch jene einer Spedition in einer immer stärker digitalisierten Logistik ändert sich grundlegend. Die spezifischen Kundenbedürfnisse und –Erwartungen rücken auch im B2B-Geschäft immer stärker in den Fokus, vor allem ausgelöst durch die Erfahrungen im B2C-Umfeld. Für die Transportabwicklung heißt das: der Transportauftrag und der dahinter stehende Auftraggeber bekommen eine noch zentralere Rolle. Speditionen müssen ihr Geschäftsmodell entsprechend anpassen und ihre Software-Lösungen so ausrichten, dass sie diesen Paradigmenwechsel abbilden können. Daraus lässt sich die provokante These ableiten, dass das TMS eher zum CRM-ähnlichen Kundenauftragssystem wird und die Spedition nicht mehr allein der Architekt der Transportkette ist, der für einen sauberen Informationsfluss sorgt. Denn das erfolgt mittels direkter Programm-Schnittstellen aus den einzelnen Systemen künftig automatisch. Dem Spediteur kommt damit künftig deutlich stärker die Rolle der Produktionsinstanz zu, die das Netzwerk sauber planen und befüllen kann, die den Umschlag beherrscht und weiß, mit welcher Ladung wie umgegangen werden muss.

Lassen Sie uns diese Thesen und die daraus folgenden Schlüsse diskutieren: bei der 4. DVZ-Konferenz „Das richtige TMS als Schlüssel zur Spedition 4.0“ am 8. September 2021 im Holm in Frankfurt am Main und digital!